Über Daniel

Über Daniel

Ich – Daniel Greitens – bin begeisterter Software Enthusiast und überzeugter Unternehmer. Ich freue mich täglich über neue Erfahrungen und teile sie gerne in Form von Vorträgen, Artikeln…und diesem Blog.

Ich bin Gründer und Geschäftsführer des Software-Unternehmens MAXIMAGO. Unsere Aufgabe: Die Konzeption und Entwicklung einer neuen Generation von Software. Unsere Kundenliste ist beachtlich und untermauert, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Siemens, Rohde & Schwarz, Microsoft, Nachrichtendienste, Militär, u.v.a. …

Zentrum aller Gedanken ist der Benutzer mit seinen Erwartungen und seinen inhaltlichen und emotionalen Zielen. Graue Eier-legende-Wollmilch-Sau-Software wird in Kürze ohne Ausnahme der Vergangenheit angehören. Die Benutzer und kaufenden Entscheider akzeptieren immer weniger die einhergehende Ineffizienz der Produkte alter Zeit… Vor allem weil es heutzutage solche Qual gar nicht mehr geben müsste: Es gibt zahlreiche Vorgehensmodelle, Werkzeuge und Technologien um schlanke, effiziente und motivierende Lösungen zu entwickeln. Die größte Hürde, die ich laufend helfe zu überwinden: Die falsche Perspektive bei Verantwortlichen. Die Sicht zu sehr auf Features, auf Funktionen und Daten. Und auf Technik und Marketing-Trendthemen wie Mobile, HTML5, Big Data und IoT.  Das Geheimnis der richtigen Perspektive: Volle Konzentration auf den Benutzer. Warum möchte er in exakt welcher Situation was tun? Welche Informationen braucht er genau dann? (Und das bedeutet auch, dass er alle anderen Informationen und Funktionen dann genau nicht braucht!)

Meine Thesen gehen allerdings noch weiter. Denn die digitale Arroganz der Software-Unternehmen möchte uns weiß machen, dass es Sinn macht, jede Tätigkeit, jeden Gedanken und Schritt in den Computer zu verlagern. Natürlich: Controller bekommen endlich Ihre Zahlen. KPIs! Es leben KPIs! Und Big Data. Es lebe Big Data. Wir brauchen noch mehr Daten! Bedenklich, bedenklich…Was möchten wir Menschen denn wirklich? Macht uns Software glücklich? In den aller seltensten Fällen. Vor allem nur dann, wenn der Rechner uns hilft. Uns dient. Uns ergänzt, und nicht versucht uns zu ersetzen. Denn keine digitale Lösung kann Empathie und Intuition ersetzen. Es gilt also die Stärken beider Welten auszureizen: Das Digitale kann persistieren, verteilen und berechnen. Wir Menschen können kommunizieren, lernen und abwägen. Es ist längst bewiesen: Selbst bei Video-Konferenzen werden die für Empathie verantwortliche Neuronen kaum aktiviert und lassen uns nicht so feinfühlig, nicht so effizient kommunizieren wie Face-to-face… Also werden die hoch-effizienten Lösungen der Zukunft digitale Daten verständlich darstellen, die Deutung aber uns überlassen. Und seien wir ehrlich: Zu menschlicher Kommunikation gehört Mimik, Gestik und das direkte Beieinander sein. Und keine Meter hohe Mauer aus Tastatur und Bildschirm.

Über Feedback freue ich mich!
Daniel Greitens 
daniel.greitens@maximago.de