Der Preis der Vernetzung: Die Chancen und Risiken von Internet of Things

ttm_047-large„Internet of Things“ ist das neue Hype-Thema in Medien und Kongress-Landschaften. Ausnahmsweise könnte sich diese neue durchs Dorf getriebene Kuh dieses Mal allerdings als reinrassiges Sportpferd entpuppen, denn das Thema scheint konkreter als manch anderes Kürzel aus der Buzzword-App und bekam unter dem Schlachtruf „Industrie 4.0“ sogar Rückendeckung von der Bundesregierung. Grund genug, sich das Thema von der historischen Wurzel bis hin zu den zu erwartenden Chancen und Risiken anzusehen. 

Das McKinsey Global Institute beziffert das wirtschaftliche Potenzial des Internet of Things, kurz „IoT“, im Jahr 2025 in einer Studie mit dem Titel „Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy“ auf gigantische 2,7 Billionen Dollar pro Jahr [1]. GSMA & Machina Research spricht in einer Studie mit dem Titel „The Connected Life: A USD 4.5 trillion global impact in 2020“ [2]  sogar von 4,5 Billionen Umsatz im Jahre 2020.

Die Zuverlässigkeit solcher Blicke in Glaskugeln darf zurecht bezweifelt werden. Die gesamte Branche ist sich allerdings grundsätzlich einig: Das Potenzial von IoT ist gigantisch.Continue Reading

Es gibt sie: Die ultimative SmartWatch


Enlight1 (1)Schon lange bin ich auf der Suche nach einem Begleiter an meinem Arm, der mein Leben digital bereichert. Nach einigen Jahren des Experimentierens bin ich nun fündig geworden. Und zwar nicht kurzfristig fasziniert, sondern nun seit Monaten nachhaltig begeistert! Das kleine Gerät, das es in mein zugegeben kritisches Herz geschafft ist, mag allerdings für den einen oder anderen eine Überraschung sein…

Aber von vorne. Wie gesagt: Die Suche war lang. Und zäh. Und mal mehr, mal weniger frustrierend. Meine Perspektive dabei ist eigentlich eine ganz einfache: Ich trage grundsätzlich eine Uhr. Damit sie mir zuverlässig die Uhrzeit zeigt. Und schön aussehen soll sie. In diesen Punkten gehe ich keine Kompromisse ein. Das ist erstmal die Grundvoraussetzung. Darüber hinaus bin ich erpicht darauf, mich von digitalen Mehrwerten bereichern zu lassen. Aus diesem Blickwinkel habe ich in den letzten Jahren zuverlässig jeden Hype mitgemacht und alles, was im Marketing laut geschrien hat, kurzerhand angeschafft. In Anspielung auf meinen letzten Artikel: Ja, meine Frau macht einiges mit mir mit.

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“Think different” ist hirntot

iMacDer Konzern Apple macht dieser Tage eine Schlagzeile nach der anderen. Und es fällt schwer all diese Nachrichten einzuordnen, denn mal werden gigantische Gewinne gemeldet, mal eine Reduktion der iPhone Produktionsrate. Gerüchte um angeblich (aber nie offiziell bestätigte) geringe Verkaufszahlen der Apple Watch lassen uns Medienkonsumenten vollends meinungslos zurück.

Es gibt allerdings belegbare Indikatoren, dass der Apfel bereits auf der Intensivstation liegt. Die ursprünglichen Erfolgsfaktoren verlieren massiv an Bedeutung. Teils wurden sie vom Management bewusst aufgegeben, teils scheint der Mut oder die Fähigkeit zu fehlen, um sie weiter aufrecht zu halten.

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WAZ-Wirtschaftsforum 2014

Am 03. September fand das WAZ-Wirtschaftsforum im Stadion Essen statt. An der Podiumsdiskussion zum Thema „Gründerland NRW“ nahmen teil: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft,  Dr. Klaus Engel als Moderator des Initiativkreises Ruhr (IR), Gerd Pieper, Inhaber der gleichnamigen Parfümeriekette und ich als Vertreter der NRW-Gründer.

Als Ergebnis der Diskussion lässt sich konstatieren, dass NRW einiges zu bieten hat, aber dass auch noch viel zu tun bleibt. Herr Engel betonte die guten Fortschritte und Maßnahmen wie die Initiative Ruhr. Herr Pieper brachte ein mögliches alternatives Modell für die Gewerbesteuer auf den Tisch (was mit den einleitenden Worten „Herzlichen Glückwunsch“ von Frau Kraft entkräftet wurde) und forderte Steuergelder der ausländischen Konzerne ein um den Mittelstand zu fördern.

Ich brachte eine differenziertere Betrachtung der eigentlich Jahrelang dauernden Gründungsphase ins Spiel: NRW ist stark bei den fachlichen Gründungen, die einer persönlichen Verwirklichung dienen, die aber erheblichen Risiken in den Wachstumsphasen ausgesetzt sind. NRW hat zudem Nachholbedarf bei strategischen Gründungen. Solche Gründungen berücksichtigen von Anfang an reifere Unternehmensstrukturen und schaffen kurzfristig Arbeitsplätze. Auch fehlt um solche strategischen Gründungen das Gründer-Milieu, wie es beispielsweise in Berlin, München und Hamburg anzutreffen ist.

Somit mein Plädoyer: Gründer NRWs vereinigt Euch! Austausch macht uns stark!

Mein persönliches Highlight: Ein ausgiebiges Gespräch mit der Ministerpräsidentin im Anschluss an die Veranstaltung, und zwar wirklich in Ruhe.

Herzlichen Glückwunsch dem Gipfelstürmer 2013!

AMPHOS GmbH aus Herzogenrath ist der Gewinner des Gipfelstürmers 2013. Die Plätze zwei und drei belegten das
Paderborner Kreativunternehmen IMAscore audio experience und die Modellbau Theuerzeit GmbH aus Erkelenz.

Herzlichsten Glückwunsch!

Gründergipfel 2013

Die Laudatio für den Gewinner von: mir :-)

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Gründerpreis NRW 2013

Der Countdown läuft! Liebe Gründer NRWs: Verpasst nicht die Gelegenheit um Euch bis zum 04.September zum Gründerpreis NRW zu bewerben. Als Botschafter des Preises und Mitglied der Jury stehe sehr gerne für Fragen zur Verfügung.

Hier geht es zur Seite des Gründerpreises:
http://www.gruendergipfel.nrw.de/gruenderpreis.html

Mentor für „eve“

Das vielversprechende Unternehmen „eve“ hat mit einer Anwendung für Prozessautomatisierung den Startup-Preis „start2grow“ in der gewonnen. Ich übernehme für die Wirtschaftsförderung die Rolle des fachlichen Mentors.

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http://www.mb.tu-dortmund.de/…

http://eve-production.de/