Die Befreiung der Anwendungen

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Fachzeitschrift „Business Technology“ 1.2015, Heft 20 des S&S Verlages (www.bt-magazin.de). Er ist außerdem auf der Online-Plattform jaxenter.de verfügbar: https://jaxenter.de/die-befreiung-der-anwendungen-19564

Das Dorf in den Bergen ist zu beneiden, denn anders als in der IT-Branche ist hoch oben der Almabtrieb schnell vollzogen. Wir in der digitalen Welt sehen uns hingegen mit einer schier unendlichen Menge an Kühen konfrontiert, die eine nach der anderen durch unser Dorf getrieben wird. In dieser niemals endenden Zeremonie ist schwer zu sondieren, welche der Kühe denn nun tatsächlich Relevanz hat und welche einfach nur aus Marketinggründen ins Tal der Entwickler und Anwender muss. 

Genau an solch einer Stelle stehen wir nun wieder: Mobile, HTML5, Xamarin, Universal-Apps und viele andere Buzzwords sind mit ohrenbetäubendem Glockengeläut auf den Feldwegen unterwegs. Im Gegensatz zu vielen anderen Trends bahnt sich hier aber seit einigen Jahren eine nachvollziehbare Revolution an, der wohl kaum ein Entwickler oder Anwender entgehen wird …

Ursprung

Um diese aktuelle Revolution zu verstehen, bedarf es zunächst eines Blicks zurück. Die Eroberung des Computers begann bekanntermaßen 1989 mit der Entwicklung einer akademischen Vernetzung am CERN in der Schweiz (Abb. 1). Forscher sollten schnell textuelle Informationen austauschen können und das Internet war geboren. Der Computer war damals als Werkzeug für Experten gedacht, der Anspruch an seine Gebrauchstauglichkeit verständlicherweise noch sehr gering.

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Abb. 1: Timm Berners-Lee im CERN, Quelle: CERN

Schnell wurde dieser neue Medienkanal für Marketing und Werbezwecke entdeckt, sodass Unternehmen Budget für Webseiten und Portale bereitstellten und die rasante Verbreitung des Internets ihren Lauf nehmen konnte. Im Schlepptau des Internets fand der Personal Computer seine Absatzmärkte. Er mauserte sich langsam aber sicher zu einer bedienbaren Plattform für jedermann, 1998 besaßen 39 Prozent der privaten Haushalte einen Computer, 2003 waren es laut Statistischem Bundesamt bereits 61 Prozent.

Aber auch die Unternehmen entdeckten die Mehrwerte des digitalen Zeitalters. SAP, Software AG und andere starteten durch und entwickelten wachsende, aber auch wuchernde Unternehmensanwendungen.

Gefängnis „Schreibtisch“

Zum Zeitpunkt der Jahrtausendwende war der Computer eine stationäre Einheit und fest an den Schreibtisch gekoppelt. Jegliche Tätigkeiten, die eine Interaktion abseits der Maus und Tastatur erforderten, erzwangen einen Medienbruch per Papier oder physisches Aufstehen, um an den Ort des Geschehens zu wechseln. Ärzte machten handschriftliche Notizen während einer Krankenhausvisite, um sie später am Schreibtisch abzutippen. Ein Lagerist holte sich seine Aufträge in Papierform beim Vorsteher, machte sich auf den Weg, bis alle Zettel abgearbeitet waren und besuchte anschließend wieder den Papierverteiler, um fortzufahren.

Die Anwendungsfälle im Privaten beschränkten sich in der breiten Masse auf E-Mails anstelle des langsamen Briefs oder Skypen anstelle von teuren Auslandstelefonaten. Aber auch hier galt das Prinzip: ein Computer, ein Monitor, eine Tastatur, eine Maus und ein Schreibtisch.

Alle schienen sich mit dieser Situation abgefunden zu haben, denn auch diverse Versuche, dem Schreibtisch zu entkommen und Anwendungen zu mobilisieren, blieben erfolglos. Windows Mobile fand damals keinen Anklang. Die ersten Tablets wurden nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen. Aber dann kam plötzlich alles durcheinander.

Die plötzliche Revolution

Zum Zeitpunkt der Jahrtausendwende war der Computer eine stationäre Einheit und fest an den Schreibtisch gekoppelt. Jegliche Tätigkeiten, die eine Interaktion abseits der Maus und Tastatur erforderten, erzwangen einen Medienbruch per Papier oder physisches Aufstehen, um an den Ort des Geschehens zu wechseln. Ärzte machten handschriftliche Notizen während einer Krankenhausvisite, um sie später am Schreibtisch abzutippen. Ein Lagerist holte sich seine Aufträge in Papierform beim Vorsteher, machte sich auf den Weg, bis alle Zettel abgearbeitet waren und besuchte anschließend wieder den Papierverteiler, um fortzufahren.

Die Anwendungsfälle im Privaten beschränkten sich in der breiten Masse auf E-Mails anstelle des langsamen Briefs oder Skypen anstelle von teuren Auslandstelefonaten. Aber auch hier galt das Prinzip: ein Computer, ein Monitor, eine Tastatur, eine Maus und ein Schreibtisch.

Alle schienen sich mit dieser Situation abgefunden zu haben, denn auch diverse Versuche, dem Schreibtisch zu entkommen und Anwendungen zu mobilisieren, blieben erfolglos. Windows Mobile fand damals keinen Anklang. Die ersten Tablets wurden nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen. Aber dann kam plötzlich alles durcheinander.

Die plötzliche Revolution

Der wichtigste Auslöser für die plötzliche Revolution war das iPhone mit seinem damals völlig unterschätzten Gesamtkonzept. Ja, dieses kleine Gerät war und ist bis heute Gegenstand ausufernder und unsachlicher Hypes. Es lässt nur zwei Lager zu: Die Süchtigen und die kategorischen Hasser. Ungeachtet der emotionalen Aspekte hat das erste iPhone den Softwaremarkt aber mit einigen grundsätzlichen Neuerungen nachhaltig verändert:

  • Es beinhaltete die erste radikal reduzierte und einfach zu bedienende Software.
  • Es hatte im Gegensatz zu den damals üblichen grauen Formularen einen ästhetischen Anspruch, mit dem sich die Endanwender identifizieren konnten.
  • Es öffnete den Softwaremarkt mit dem völlig neuen App-Store-Konzept für jeden Entwickler.
  • Es sicherte durch harte App-Richtlinien die Qualität der Apps.
  • Es setzte die App-Entwickler einem Konkurrenzkampf aus, der zusätzlich für Qualität sorgte.

Gerade die Vereinfachung des User Interface und die Reduktion des Funktionsspektrums – es fehlte dem ersten iPhone sogar an Copy and Paste – waren völlig neue und mutige Ansätze. Auch das oben erwähnte App-Store-Konzept war revolutionär neu: Um eine Software an den Mann zu bringen, brauchte es plötzlich nicht mehr ein gesamtes Softwareunternehmen samt Vertrieb und Marketing. Jeder konnte plötzlich eine App bauen und sie ganz einfach im Store veröffentlichen.

All diese Grundsatzveränderungen in Kombination führten zu einem immensen Erfolg des iPhones. Und damit war der Kreislauf in Gang gebracht: Schnell füllte sich der App Store, schnell brachten Apps Mehrwerte in allen erdenklichen Lebenssituationen, wodurch der Store wiederum immer attraktiver wurde, was zu mehr Apps führte und so weiter.

Heute hat sich das mobile Einsatzszenario in der Gesellschaft fest etabliert und der Store lässt keine Wünsche mehr übrig:

  • Die Navi-App auf der Fahrradtour oder beim Wandern löst die unhandlichen Karten ab.
  • Angezeigte Restaurants in der Nähe samt Bewertungen garantieren den kürzesten Weg und gesichert leckeres Essen.
  • Sehen, scannen, kaufen macht Geldausgeben effizienter denn je.
  • Kein Nachschlagen von Taxiunternehmen der Umgebung mehr, stattdessen: Taxi-App und los.
  • Fotos inklusive Gesichtserkennung landen sofort in der Cloud-Sammlung und per Projektion auf dem heimischen Fernseher.

Natürlich folgten schnell Nachahmer, allen voran Samsung mit Android und eigener Hardware und später auch Windows Phone. Als Meilenstein der Softwaregeschichte bleibt zu verzeichnen, dass sich die mobilen Szenarien mitsamt Touch und Gestensteuerung inzwischen in der Gesellschaft etabliert haben. Entsprechende Hardware gab es schon fast zehn Jahre vor dem iPhone, aber erst Apples ganzheitliches Konzept brachte den entscheidenden Durchbruch.

Die Befreiung vom Schreibtisch

So gewinnbringend das Smartphone auch war, es trat „damals“ nicht wirklich in Konkurrenz zum PC, denn das Display war klein, die Eingabemöglichkeiten sehr begrenzt. Erst mit der Vorstellung des iPads 2010 wurden die Fesseln des Schreibtischs endgültig gesprengt.

Steve Jobs inszeniert bei dessen Vorstellung das „Lean-Back“-Szenario auf der Couch. Der Anwender ist mit dem iPad also nicht mehr vollständig mobil unterwegs, sondern kann mit beiden Händen interagieren und das Gerät auf dem Schoß oder Tisch ablegen. Das konkrete Szenario war überraschend, aber treffend: Die Verkaufszahlen waren gigantisch.

Der relevante geschichtsträchtige Sachverhalt hinter der Erfindung des iPads war die unumstößliche Erkenntnis, dass Anwendungen den Benutzer tatsächlich immer begleiten können. Es braucht nicht immer zwangsläufig einen Schreibtisch, sondern einfach ein passendes Endgerät und eine auf das Anwendungsszenario hin reduzierte Anwendung. Diese Erkenntnis bestätigt sich bis heute mit jeder neuen Technologieinnovation, die weitere Anwendungsszenarien bespielen möchte: da wären beispielsweise Smart-TVs, Smartwatches und Google Glass, um nur einige zu nennen.

Unternehmen und ihre Schreibtische

So einfach wie im privaten Bereich ist die Veränderung in Unternehmen allerdings nicht, denn die Geschwindigkeit der Softwareevolution ist im Unternehmenskontext grundsätzlich langsamer. Das ist aus folgenden Gründen so:

  • Es gibt Abhängigkeiten zu Hardware wie Maschinen, speziellen Druckern oder Lesegeräten.
  • Der Umfang der Anwendungen ist erheblich größer, da komplexe Fachlichkeit abgebildet wird.
  • Eine Anwendung steht im Kontext umfangreicher Prozesse und anderer Anwendungen.
  • Softwareaktualisierungen sind sehr kostspielig, da z. B. ganze Werke heruntergefahren werden müssen.

Ein weiterer zentraler Unterschied ist, dass der Benutzer von Unternehmenssoftware nicht gleichzeitig deren Käufer ist. Die zentrale IT-Administration, der Einkauf und das Management sind diejenigen, die glauben entscheiden zu können, welche Software die Benutzer brauchen. Damit sind die Kriterien bei der Auswahl für eine Software eher konkreter finanzieller Natur. Weniger greifbare Argumente wie Usability oder User Experience finden erfahrungsgemäß erst Beachtung, wenn externe Faktoren wie Konkurrenzdruck zwingend wirken.

Diesen Innovationsbremsen steht im Falle der neuen mobilen Szenarien heute aber ein schlagkräftiges Argument entgegen: Effizienz durch Mobilität. Und damit Geld. Denn der Lagerist müsste mit einem Tablett nicht mehr quer durch die Halle laufen, um sich neue Aufträge abzuholen. Der Arzt würde direkt am Patientenbett seine Notizen machen und müsste sich nicht später zum Abtippen noch mal an den Schreibtisch setzen.

Und damit sind nun auch in den meisten Unternehmen die Weichen für die Befreiung der Anwendungen vom Schreibtisch gestellt. Laut einer BITKOM-Umfrage wurden dementsprechend 2013 die eng zusammenhängenden Themen Cloud und Mobile als die beiden wichtigsten IT-Trends identifiziert.

Wo ein Wille, da noch lange kein Weg

Jetzt, da viele Unternehmen den Mehrwert der mobilen Anwendungen verstanden haben, sehen sie sich plötzlich einem Problem gegenüber. Und zwar einem Problem, das zwar schon lange besteht, in der alten Welt der stationären Softwareboliden aber noch unter den Teppich passte: das fehlende Verständnis dafür, was die Benutzer eigentlich brauchen.

In der alten Welt wurden Funktionen in Menüs sortiert, Daten in DataGrids gepfercht und das Wichtigste: je mehr Funktionen und Daten, desto besser. Dieser Ansatz funktioniert in der heutigen Welt abseits des Schreibtischs nicht mehr. Denn die mobilen Endgeräte – egal ob Phone, Phablet oder Tablet – haben eingeschränkte Visualisierungs- und Interaktionsmöglichkeiten. Damit einhergehend ist eine Reduktion auf das Wesentliche notwendig. Und genau hier sehen sich viele Anbieter von Software nun in der Falle: Sie wissen oftmals kaum (oder gestehen sich nicht ein, dass sie nicht wissen), wer ihre Benutzer sind und welches Funktionsspektrum sie exakt wann benötigen. Dieses Problem gilt es zu erkennen und zu lösen.

Ein konkretes Beispiel

Betrachten wir ein anschauliches Beispiel: ein CRM-System. Ein solches typisches Unternehmenswerkzeug dient dazu, Kontakte zu Kunden zu zentralisieren, zu steuern und zu dokumentieren. Es gibt zu diesem Thema sicherlich mehr als hundert etablierte Produkte, die in der Regel eines gemein haben: DataGrids, Listen, und Tonnen von Daten, in denen der Benutzer täglich wühlen darf. Wie könnte ein solches System abseits des Schreibtischs funktionieren?

  1. Man betrachte die eigentliche Tätigkeit und überlege, wo sie stattfindet.
  2. Man überlege, welche Rahmenbedingungen in all diesen Szenarien gegeben sind.
  3. Man überlege, welche Informationen oder Funktionen in all diesen Szenarien nützlich sein könnten.
  4. Man verzichte rigoros auf alles andere, was nicht oben identifiziert wurde.

Im Beispiel des CRM-Systems liegen neben Schreibtischszenarien wie Callcenter oder Vertriebsbüro ad hoc folgende Szenarien nahe: die Fahrt zu einem Kunden, ein Anruf eines Kunden unterwegs und ein persönliches Gespräch.

Die Fahrt zum Kunden ist auf den ersten Blick einfach. Der Nutzer braucht die Adresse für das Navigationssystem. Normalerweise weiß ein CRM-System über die Termine und die zugehörigen Kundendaten Bescheid, also könnte es dem Navi direkt die Adresse mitteilen. Kurzum: Mehrwert ohne eine sichtbare Anwendung. Welche Probleme könnte es des Weiteren bei der Anfahrt geben? Stau! Um Mehrwert zu schaffen, könnte es eine pfiffige Idee sein, einen Button mit hinterlegter E-Mail-Benachrichtigung anzubieten im Sinne von „Stehe im Stau“. Oder ein schlichter Button „Kunde anrufen“. Um die Fahrt an sich effizient zu nutzen, könnte eine Vorlesefunktion für Kundenmaterial sinnvoll sein, damit sich der Mitarbeiter auf die anstehende Verhandlung vorbereiten kann. Es wird deutlich, dass das Hineinversetzen in das konkrete Nutzungsszenario von einer Idee zur anderen führt. Und zwar mehrwertspendend, nicht featuregetrieben.

Das zweite sicherlich auch gängige Szenario ist der Anruf eines Kunden auf dem Handy. Ein plötzlicher Anruf könnte den Benutzer in die Bredouille bringen, nicht sofort im Kontext des Anrufers zu sein. Eine Unterstützung könnte somit in der Bereitstellung von Hintergrundinformationen zum Kunden noch während des Klingelns bestehen. Man wäre somit vor Rufannahme im Bilde und der Anrufer hätte das Gefühl, dass man sich erinnert und ihn wertschätzt. Nächstes Problem: Wie geht es weiter? Der Kunde wird sicherlich ein Anliegen haben, was vielleicht auch Nacharbeit erfordert. Wie wäre es nun mit einer kleinen Funktion zum Aufzeichnen des Gesprächs? Und nach Abschluss des Telefonats wird der Mitschnitt zur Erinnerung und Weiterbehandlung an das Schreibtischszenario geschickt.

Beim dritten Szenario, einem persönliches Gespräch, könnte man von anderen Rahmenparametern ausgehen. Beispielsweise könnte sich das Gespräch in einem Besprechungsraum abspielen und wir könnten damit auf ein leistungsfähigeres Endgerät setzen, beispielsweise ein Tablet. Unterstützend könnten Informationen zum aktuellen Kontext wirken, etwa eine Art Kundenmappe. Außerdem könnte die Kommunikation unterstützt werden, beispielsweise durch direktes Abspielen einer Präsentation auf einem Beamer.

Das Wichtige ist also, nicht immer nur die eigene Software zu betrachten und zu erkennen, in welches Menü das nächste Feature eingereiht wird, sondern sich in das Nutzungsszenario hineinzuversetzen und die Mehrwerte für den Benutzer ins Zentrum aller Überlegungen zu stellen. Nur dieser Perspektivwechsel ermöglicht es, dem Gang der IT-Geschichte zu folgen und eine Anwendung vom Schreibtisch zu befreien.

Blick in die Kristallkugel

Eines ist klar: Viele Anwendungsszenarien werden zukünftig abseits des Desktops abgebildet. PC-Verkäufe an Privathaushalte gehen unaufhaltsam in den Keller, denn für E-Mails und ein wenig surfen wird kein überdimensionierter Desktop mit Tastatur mehr benötigt. Die Unternehmensanwendungen beginnen nun dem Beispiel der Privatnutzung zu folgen und bespielen App-like viele Szenarien abseits des Schreibtischs.

Spannend wird es in Anbetracht dieser sich abzeichnenden Entwicklung für den Desktopplatzhirsch Microsoft. Aus Angst vor Relevanzverlust versucht er händeringend, mit dem Surface neben Android- und Apple-Tablets einen Platz auf der Couch und am Konferenztisch zu ergattern – unter Zuhilfenahme von Windows 8 und eines hybriden Mobile-Modus mit großen touchfähigen Kacheln. Der Erfolg dieses Konzepts blieb allerdings aus und Microsoft kündigte kürzlich auf der Entwicklerkonferenz Build 2014 in San Francisco an, das alte Startmenü wieder zurückzuholen.

Außerdem versucht Microsoft einen vielversprechenden anderen Weg, nämlich als Frameworkanbieter für mobile Plattformen jeder Art. Die enge Partnerschaft mit Xamarin ermöglicht beeindruckender Weise das Entwickeln von Anwendungen für alle gängigen mobilen Betriebssysteme direkt aus Visual Studio heraus. Und „Universal-Apps“ stellen parallele Entwicklungen von Windows-8- und Windows-Phone-8-Apps dar, inklusive gemeinsamer Codebasis.

Aber es bleibt bei den Unternehmen und den Entwicklern, die eigentliche Revolution zu verstehen, sich die technischen Frameworks zu Nutze zu machen und dem Lauf der Zeit zu folgen. Oder besser: dem Bauern ins Tal zu folgen. Muuuuuuuhhh!

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